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<pre>Beim jüngsten 2:1 im brisanten Franken-Derby gegen die SpVgg Greuther fürth feierten die Nürnberger nach zuvor zwei Unentschieden wieder einen Sieg und haben damit den Relegationsplatz gefestigt. Der wichtigste Trumpf der zweikampfstarken Franken ist die gute Offensive.  <p> „Es passieren zu viele Fehler. Das muss mal angesprochen werden. Es immer darauf zu schieben, das Spiel sei schneller geworden, genügt nicht. Da muss man halt seinen Fitness-Zustand verbessern.“  <p>  Die Karlsruher haben in den letzten Wochen ihr großes Potenzial deutlich unter Beweis gestellt und sich damit in der oberen Tabellenhälfte etabliert. Schließlich sind sie bereits seit vier Spielen ungeschlagen (zwei Siege und zwei Unentschieden). <p> So riss auch die Nürnberger Serie von 18 ungeschlagenen Spielen in Folge. Wenn man bedenkt, dass die Rivalen um den Aufstieg, SC Freiburg und RB Leipzig, beide ihre Spiele für sich entscheiden konnten, ist wohl oder übel nur noch die Relegation für den FCN im Rahmen des Möglichen. <p>  Auch die Heidenheimer haben bislang im Frühjahr sehr erfolgreich gepunktet. Von ihren jüngsten sechs Spielen haben sie nur eins verloren (drei Siege und zwei Unentschieden). Zuletzt feierten sie einen überzeugenden 2:0-Sieg gegen den Aufstiegsanwärter FC St. Pauli.  </pre>


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<pre>Die Regensburger müssen noch lernen, dass ein Remis gegen solche Teams nach einem perfekten Saisonstart als Rückschritt angesehen wird. Gegen Aue war dann der Siegeswille zurück, gleichzeitig aber auch mahnende Worte.  <p> Die Mannschaften von Arminia Bielefeld und die SpVgg Greuther fürth haben in den vergangenen Wochen und Monaten kontinuierlich gepunktet. Im direkten Duell am 3Spieltag wollen die Bielefelder mit einem Sieg auch die letzten Zweifel am vorzeitigen Klassenerhalt ausräumen.  <p>  Sowohl der Karlsruher SC als auch der FC Kaiserslautern galten vor der Saison sowohl bei Experten als auch bei den Fans als Kandidaten für das obere Tabellendrittel. <p> Zum Auftakt der neuen Spielzeit in der Bundesliga trifft der FC St. Pauli am heimischen Millerntor auf den Aufsteiger Arminia Bielefeld. Die Kiezkicker hoffen darauf, ihre eindrucksvolle Heimbilanz auch in der neuen Saison fortsetzen zu können. Die St. Paulianer haben ihre letzten vier Liga-Heimspiele allesamt gewinnen können. <p>  Kurz vor Ende der Partie schubste der Niederländer seinen Gegenspieler Tim Albutat und hielt ihm in Anschluss eine aus seinen Fingern geformte Pistole an den Kopf. Wie lange der Amateur-Pistolero gesperrt werden wird, ist noch nicht bekannt. Der DFB-Kontrollausschuss ermittelt derzeit.  </pre> 


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<pre> Der FC St. Pauli und der VfL Bochum standen sich bislang in 26 Pflichtspielen gegenüber. Acht Mal konnten sich dabei die Hamburger durchsetzen, sieben dieser Duelle entschieden die Bochumer für sich. Insgesamt elf Aufeinandertreffen endeten Unentschieden.  <p> Das Kippen des Spielgeschehens fiel zudem aber auch auf die offensichtlichen konditionellen Vorteile der Arminen zurück. Insbesondere in den finalen 15 Minuten wurden die zunehmend taumelnden Hausherren vom Liga-Neuling regelrecht rund um den eigenen Strafraum eingeschnürt.  <p>  Sowohl der FC Heidenheim als auch der Karlsruher SC schwimmen derzeit nicht gerade auf einer Erfolgswelle. <p>  Nachdem in den letzten Tagen fast sämtliche Verfolger gegen die Unioner spielten, ist das „Polster“ auf den Relegationsplatz mittlerweile auf einen Zähler zusammengeschrumpft; selbst ein direkter Abstiegsplatz ist aktuell nur noch eine Niederlage weit entfernt. <p>  Endlich ist der FCN in der Saison angekommen! Unter Miroslav Klose erzielte die Mannschaft am letzten Spieltag nämlich genauso viele Treffer wie in den ersten fünf Partien zusammen.  </pre>


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<pre> Bislang standen sich die SpVgg Greuther fürth und der FC Kaiserslautern in 16 Pflichtspielen gegenüber. Achtmal setzten sich dabei die Lauterer durch, sechs Duelle konnten die fürther gewinnen. Zweimal trennten sich beide Mannschaften Unentschieden.  <p> Nach zwei Siegen in Folge sind die Sandhäuser als Tabellenvierter wieder ganz dicht dran an den begehrten Aufstiegsrängen. Vor allem auswärts waren die Baden-Württemberger bislang überraschend erfolgreich.   <p> Auf ein Spektakel allerdings sollten sich die Fans beider Klubs nicht einstellen. Je einen Treffer gab es in den jüngsten vier Duellen, im Frankenland waren es seit 1999 bis auf eine Ausnahme immer maximal zwei! <p>  Außerdem konnten sie dabei auch wieder auf heimischem Rasen jubeln, nachdem sie zuvor zwei Heimspiele in Folge verloren hatten. In der Offensive konnte sich Trainer Ewald Lienen bislang vor allem auf Lennart Thy verlassen.  <p> Bild: Wie dieser Tweet zeigt, will Ewald Lienen nicht nur in der Zweitliga-Tabelle hoch hinaus.  </pre>


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<pre> Das Team von Trainer Stefan Ruthenbeck, das derzeit mit insgesamt 22 Gegentreffern die zweitschwächste Defensive der Liga stellt, blieb in München bereits zum vierten Mal in dieser Saison ohne Gegentor.  <p> Dennoch darf der in die Kritik geratene Trainer Gino Lettieri vorerst weitermachen – auch, weil die Formkurve des Teams in den vergangenen Wochen insgesamt ein wenig nach oben zeigte.  <p>  Im ersten Liga-Derby seit Januar 1963 und dem ersten Zweitliga-Spiel seiner Geschichte musste sich die HSV den Kielern völlig überraschend mit 0:3 geschlagen geben. <p>  So wurde wieder einmal klar, wie Abhängig die Mannschaft von ihrem Torjäger ist. Das gleiche gilt für Abwehrchef Sebastian Schonlau. Lediglich sieben Treffer musste der HSV in elf Ligaspielen mit dem Kapitän hinnehmen.  <p> Die Wettfreunde gehen von einem spannenden Spiel aus und tippen auf den ersten Saisonsieg der Löwen.  </pre>


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